Studienplan für den konsekutiven Masterstudiengang „Informatik“ an der TU Kaiserslautern

vom 30. 11. 2016




Neu in dieser Version:

  • Neue Berater.
  • Neue Vorlesung "Visual Analytics".




Inhaltsübersicht

1. Einleitung
2. Ziele des Studiengangs
3. Studienmodule und Vermittlungsformen
4. Dauer und Umfang des Studiengangs
5. Aufbau des Studiengangs
6. Masterprüfung
7. Studienverlaufsplan
Anhang: Studienverlaufsplan
Anhang 1: Blöcke des Masterstudiengangs
Anhang 2: Zeitlicher Aufbau des Masterstudiengangs


1. Einleitung

Dieser Studienplan unterrichtet über Ziele, Struktur, Dauer, Umfang, Aufbau, Prüfung und die vorgesehenen Studienmodule des konsekutiven Masterstudiengangs „Informatik“. Er enthält Vorschläge für eine sinnvolle Abfolge der Studienmodule. Insbesondere regelt der Studienplan die Wahlmöglichkeiten in der Vertiefung, die den Studienschwerpunkt bildet.


2. Ziele des Studiengangs

Der konsekutive Masterstudiengang „Informatik“ vertieft und verbreitert die im Bachelorstudiengang „Informatik“ erworbene fachliche Basis im Bereich der Grundlagen, der Systeme und der Anwendungen. Damit werden insbesondere die Fähigkeiten zu Planung, Entwurf und Realisierung von Informatiksystemen sowie die berufliche Qualifikation verbessert.

Im Studium steht die Vermittlung und Anwendung von vertiefendem Wissen in einem größeren Teilgebiet der Informatik im Mittelpunkt. Dabei werden die Studierenden in diesem Teilgebiet bis an den Stand der Forschung herangeführt. Mit dem erfolgreichen Masterabschluss sind die Absolventen des Studiengangs zur selbständigen Weiterbildung entsprechend dem Stand der Forschung in dem gewählten Vertiefungsgebiet befähigt. Ferner erhalten sie das Rüstzeug zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten.


3. Studienmodule und Vermittlungsformen

Studienmodule (kurz: Module) werden in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Projekten angeboten. Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Vermittlung von Grundlagen, Aufbauwissen und Konzepten der Informatik. In Übungen wird die Anwendung des Vorlesungsstoffs anhand von selbständig zu lösenden Aufgaben erlernt und trainiert. Ziel eines Seminars ist die Einarbeitung in ein Thema der Informatik durch selbständiges Literaturstudium, das Anfertigen einer schriftlichen Ausarbeitung sowie die verständliche Präsentation des Themas. In Projekten werden umfangreichere Aufgabenstellungen der Informatik in Teamarbeit mit den erlernten Methoden und Techniken bearbeitet.

Vorlesungsmodule werden in Theoriemodule, Vertiefungsmodule und Nebenfachmodule unterschieden. Theoriemodule vermitteln vertiefendes theoretisches Wissen von allgemeiner Bedeutung und sind daher von allen Studierenden zu absolvieren. Vertiefungsmodule vermitteln vertiefendes Wissen eines Teilgebiets der Informatik, wobei Wahlmöglichkeiten vorhanden sind. Nebenfachmodule dienen dem Erwerb von Aufbauwissen in einem Anwendungsbereich der Informatik.

Die Studienmodule haben ein in ECTS-Leistungspunkten angegebenes Gewicht, das ihrem Aufwand entspricht. Ein Leistungspunkt, abgekürzt LP, entspricht etwa 30 Arbeitsstunden. Darin enthalten sind Präsenzzeiten sowie Zeiten zur Vor- und Nachbereitung des Lehrstoffs, zur Lösung von Übungsaufgaben, zur Prüfungsvorbereitung und zur Erbringung der Prüfungsleistung.


4. Dauer und Umfang des Studiengangs

Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss der Masterprüfung beträgt vier Semester. Das Masterstudium umfasst Studienmodule und die Masterarbeit mit einem Gesamtumfang von 120 ECTS-Leistungspunkten.


5. Aufbau des Studiengangs

Das Masterstudium ist in mehrere Blöcke gegliedert (s. Abb. 1). Der Block Informatiktheorie vermittelt vertiefendes theoretisches Wissen und schafft damit wichtige Voraussetzungen für das wissenschaftliche Arbeiten. Im Mittelpunkt des Masterstudiums steht der vom Studierenden aus dem vorhandenen Angebot zu wählende Vertiefungsblock, der umfangreiches vertiefendes Wissen in einem größeren Teilgebiet der Informatik vermittelt. Bestandteil des Vertiefungsblocks sind Informatikvertiefungsmodule, ein Projektmodul und ein Seminarmodul. Der Erweiterungsblock enthält weitere Informatikmodule aus anderen Vertiefungsgebieten und gewährleistet eine gewisse Breite in der Informatikausbildung des Masterstudiengangs. Schließlich muss noch ein Nebenfach gewählt werden, das mit der Vertiefung abgestimmt sein sollte, aber nicht muss.

Studiengangstruktur

Abb. 1: Aufbau des Masterstudiengangs "Informatik"


6. Masterprüfung

Die Masterprüfung setzt sich aus den studienbegleitenden Modulprüfungen und der Masterarbeit zusammen. Eine Modulprüfung besteht grundsätzlich aus einer Prüfungsleistung, die sich auf die Stoffgebiete des Moduls erstreckt; sie kann das Erbringen von Studienleistungen voraussetzen. Zu jedem Modul des Masterstudiengangs werden innerhalb eines Jahres zwei Prüfungstermine angeboten. Seminare werden auf der Basis der schriftlichen Ausarbeitung, der mündlichen Präsentation und der Beteiligung an der Diskussion beurteilt, Projekte aufgrund von erarbeiteten Lösungen und Testaten. Bei der Masterarbeit gehen das Ergebnis, die Ausarbeitung und das Abschlusskolloquium in die Bewertung ein.


7. Studienverlaufsplan

Der Studienverlaufsplan (s. Anhang) macht Angaben zu den Studienmodulen (Bezeichnung, Semesterwochenstunden, ECTS-Leistungspunkte), ihrer Zuordnung zu Blöcken (vgl. 5.) und den Wahlmöglichkeiten. Er enthält ferner Empfehlungen für einen sachgerechten Aufbau des Studiums. Der Studienverlaufsplan ist Teil dieses Studienplans. Änderungen werden vom Fachbereichsrat beschlossen und sind über die Webseiten des Fachbereichs zu veröffentlichen.


Anhang: Studienverlaufsplan


Anhang 1: Blöcke des Masterstudiengangs

Informatiktheorie

Dieser Pflichtblock beinhaltet ein oder zwei Theoriemodul(e) im Umfang von 8 ECTS-LP aus folgender Liste:

  • INF-51-51-V-7 "Formale Spezifikations- und Verifikationstechniken" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
  • INF-62-52-V-7 "Verifikation reaktiver Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
  • INF-32-52-V-7 "Spezifikation und Verifikation mit Logik höherer Ordnung" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
  • INF-56-51-V-6 "Concurrency Theory" (4V+2Ü; 8LP; en)
  • INF-56-52-V-6 "Advanced Automata Theory" (4V+2Ü; 8LP; en)
  • INF-56-53-V-6 "Komplexitätstheorie" (4V+2Ü; 8LP; en)
  • INF-57-52-M-6 "Modelling real-world problems as graphs and complex networks" (; 8LP; en)

Vertiefung

Dieser Wahlpflichtblock besteht aus aufeinander abgestimmten Vertiefungsmodulen der Informatik, Nebenfachmodulen, einem Projektmodul und einem Seminarmodul. Der Fachbereich Informatik bietet die nachfolgend genannten und in Anhang 3 beschriebenen Vertiefungsblöcke an:

  • Algorithmik
  • Computergrafik und Visualisierung
  • Entwicklung eingebetteter Systeme
  • Informationssysteme
  • Intelligente Systeme
  • Kommunikationssysteme
  • Robotik
  • Software-Engineering
  • Verifikation

Erweiterung

Dieser Wahlpflichtblock beinhaltet Wahlmodule zur Ergänzung des Informatikwissens sowie aus dem Bereich der allgemeinen Grundlagen (insgesamt 20 ECTS-LP). Als Wahlmodule kommen generell die Vertiefungsmodule aus den zum gewählten Vertiefungsblock verschiedenen Gebieten der Informatik sowie Lehrmodule aus dem Bereich der allgemeinen Grundlagen (max. 8 ECTS-LP) in Betracht. Im Rahmen der allgemeinen Grundlagen können prinzipiell alle Lehrveranstaltungen der TU gewählt werden, jedoch muss der Mentor die Kurse als sinnvolle Erweiterung des Studienplans anerkennen.

Angeleitete Forschung

Besonders begabte und an der Forschung interessierte Studierende können Lehrmodule durch angeleitete Forschung ersetzen. Voraussetzung hierfür ist die Bestätigung der Qualifikation und die Bereitschaft zur Betreuung durch einen Hochschullehrer.

Der Block Nebenfach umfasst Module im Umfang mind. 16 LP. Wird im Block "Vertiefung" das Modul „Angeleitete Forschung (Projekt)“ gemeinsam mit einem weiteren Projektmodul der Vertiefung belegt, dann kann der Umfang des Nebenfachblocks mit Zustimmung des Mentors auf mind. 8 LP reduziert und der Umfang der Vertiefung entsprechend erhöht werden. Die Summe von Vertiefung und Nebenfach muss mindestens 62 LP betragen.


Anhang 2: Zeitlicher Aufbau des Masterstudiengangs

Semester Informatiktheorie Vertiefung Erweiterung ECTS-LP
1

Ein Theoriemodul aus Anhang 1.

 
1 aus 5-10 Vertiefungsblöcken (ca. 34 LP Informatik, 8 LP Projekt, ca.16 LP Nebenfach, 4 LP Seminar)  

Wahlpflichtmodule im Gesamtumfang von 20 LP.

 
ca. 30LP  
2 ca. 30LP  
3   ca. 30LP  
4   INF-81-11-L-7 "Master-Arbeit" (15P; 30LP; de,en)     30LP  
ECTS-LP 8 92 20 120

Anhang 3: Vertiefungsblöcke

Der Vertiefungsblock vermittelt umfangreiches vertiefendes Wissen in einem größeren Teilgebiet der Informatik. Der Fachbereich Informatik bietet mehrere Vertiefungsblöcke an, von denen einer zu wählen ist. Bestandteil des Vertiefungsblocks sind Informatikvertiefungsmodule (ca. 34 ECTS-LP), ein Projektmodul (8 ECTS-LP), ein Seminarmodul (4 ECTS-LP) sowie Nebenfachmodule (ca. 16 ECTSLP), die auf die gewählte Vertiefung abgestimmt sind. Die nachfolgenden Vertiefungsblockbeschreibungen regeln Lehrangebot und Wahlmöglichkeiten.

Die Vertiefungsmodule sind in die Bereiche Pflicht und Wahl unterteilt. Beide Bereiche sind in Themenbereiche untergliedert. In der Pflicht müssen alle Themenbereiche gewählt werden. In der Wahl müssen n aus den m angegebenen Bereichen gewählt werden, (falls Restriktionen angegeben sind). Alle Themenbereiche enthalten eine Liste von Lehrveranstaltungen. Themenbereiche können auch Restriktionen bzgl. minimaler und/oder maximaler Anzahl von Leistungspunkten der aus dem Themenbereich gewählten Module besitzen.

Nach FBR-Beschluss 3/2006 gilt für Informatik-Module folgende Abbildung zwischen SWS und ECTS-LP. Nur Ausnahmen hiervon werden einzeln begründet ausgewiesen.
SWS Vorlesung werden mit dem Faktor 1,5 multipliziert.
SWS Übung werden mit dem Faktor 1 multipliziert.
SWS Seminar und Praktikum werden mit dem Faktor 2 multipliziert.
Das Ergebnis wird auf ganzzahlige ECTS-Werte aufgerundet.


Algorithmik
Vertiefungsbeauftragter Prof. Katharina Zweig (AG Graphentheorie und Netzwerkanalyse)
Lernziele / Kompetenzen

Aufgabe der Algorithmik ist es, möglichst gute algorithmische Lösungen für Problemstellungen aus allen Bereichen der Informatik zu finden. Von daher stellt sie eine Querschnittsdisziplin dar, die eine Anwendung in jeglicher Richtung erlaubt. Neben dem reinen Entwurf des Algorithmus, hat sie es zum Ziel, die erzielte Güte und die Korrektheit des Vorgehens mathematisch zu beweisen und die Komplexität der behandelten Probleme zu untersuchen.
Dieser Vertiefungsblock ermöglicht es den Studierenden, weitreichende Kenntnisse im Bereich der Algorithmik zu erwerben und deren wissenschaftliche Methodik zu erlernen. Neben dem Studium fortgeschrittener klassischer Algorithmen und Datenstrukturen werden neuere Ansätze zur Lösung schwerer Probleme wie Approximationsalgorithmen und randomisierte Algorithmen untersucht. Besonderer Wert wird dabei auf die Vermittlung der zugrundeliegenden Konzepte und Methoden des Entwurfs und der Analyse der Algorithmen gelegt.


Inhaltliche Voraussetzungen
  • INF-00-06-V-2 "Entwurf und Analyse von Algorithmen" (4V+2Ü; 8LP; de)
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren:

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 8 ECTS-LP).
    • Wahl einer der folgenden Vorlesungen.
    • INF-56-51-V-6 "Concurrency Theory" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-56-53-V-6 "Komplexitätstheorie" (4V+2Ü; 8LP; en)

Wahl

  • Themenbereich "Modellierung"
  • Themenbereich "Automatentheorie und Formale Sprachen"
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule

Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel mind. 16 ECTS-LP zu absolvieren. Das Nebenfach kann im Rahmen des allgemeinen Nebenfachangebots (s. Anhang 4) prinzipiell frei gewählt werden, wobei die jeweiligen Voraussetzungen zu beachten sind. Zur weiteren Vertiefung im Bereich "Algorithmik" werden jedoch folgende Nebenfächer empfohlen:

  • Biologie
  • Elektrotechnik, Thema "Mikroelektronik"
  • Mathematik
  • Physik

Die Nebenfachmodulwahl muss in jedem Fall mit dem Mentor abgestimmt werden.

Projektmodule Wahl aus:
  • INF-56-81-L-6 "Algorithmik und Deduktion (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-57-81-L-7 "Graphalgorithmen und Graphentheorie (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule Wahl aus:
  • INF-56-71-S-7 "Automata Theory (Seminar)" (2S; 4LP; en)
  • INF-57-71-S-7 "Netzwerkanalyse und Graphentheorie (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Eingebettete Systeme
Vertiefungsbeauftragter Dr. habil. Bernd Schürmann (Dekanat Informatik)
Lernziele / Kompetenzen

Unter eingebetteten Systemen versteht man informationsverarbeitende Hardware- und Softwaresysteme, die integraler Bestandteil komplexer technischer Systeme sind und dort alle zentralen Steuerungsfunktionen übernehmen und/oder kontinuierliche Datenströme in Echtzeit verarbeiten. Sie werden in fast allen industriellen Produkten eingesetzt und bestimmen zunehmend deren Eigenschaften. Durch die Integration vieler Teilsysteme handelt es sich bei ihnen häufig um sehr komplexe Systeme. Darüber hinaus sind viele eingebettete Systeme Bestandteil sicherheitskritischer Anlagen. Eingebettete Systeme werden in verschiedenen Anwendungen und vielen Varianten benötigt und entziehen sich somit uniformen Lösungen.

Studierende erlernen in dieser Vertiefung den systematischen Entwurf eingebetteter Systeme. Je nach Wahl aus den angebotenen Vertiefungsvorlesungen kann der Fokus mehr in Richtung Software Engineering für eingebettete Systeme, in Richtung Entwicklung der Hardwareplattform eingebetteter Systeme oder in Richtung der Entwicklung ausgezeichneter Anwendungen am Beispiel der Robotik verschoben werden.

Kenntnisse über das Verhalten des umgebenden technischen Systems werden über die Nebenfachvorlesungen vermittelt. Diese sind für die Entwicklung eingebetteter Systeme im engeren Sinn essentiell.

Inhaltliche Voraussetzungen
  • Kernmodule
oder äquivalente Lehrveranstaltungen, z.B. im Nebenfach Elektrotechnik.
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 8 ECTS-LP).

Wahl (maximal 3 Themenbereich(e).)

  • Themenbereich "Verlässliche eingebettete Systeme"
    • INF-62-52-V-7 "Verifikation reaktiver Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • EIT-EIS-560-V-4 "Verifikation digitaler Systeme" (2V+2Ü; 5LP; en)
    • INF-32-52-V-7 "Spezifikation und Verifikation mit Logik höherer Ordnung" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
    • INF-32-53-V-7 "Spezifikation und Verifikation objektorientierter Programme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-33-52-V-7 "Qualitätsmanagement von Software und Systemen" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-33-55-V-7 "Software-Qualitätssicherung" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Architektur"
    • INF-62-54-V-6 "Parallel Computing" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-62-36-V-6 "Hardware-Software-Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-64-02-V-6 "Bussysteme" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-65-51-V-7 "Power-Aware Embedded Systems" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-52-V-6 "Virtual Prototyping und HW/SW Co-Design" (2V+3Ü; 6LP; de,en)
    • INF-88-54-V-7 "Principles of Cyber-Physical Systems" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-34-31-V-6 "Softwarearchitektur verteilter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-44-55-V-7 "Service-Oriented Computing (SOC)" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Software-Engineering"
    • INF-31-31-V-6 "Software Project and Process Management" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-31-51-V-7 "Process Modeling" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-31-52-V-7 "Product Line Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-31-55-V-6 "Requirements Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-55-V-7 "Übersetzer und sprachverarbeitende Werkzeuge" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
    • INF-32-31-V-6 "Fortgeschrittene Aspekte objektorientierter Programmierung" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-56-51-V-6 "Concurrency Theory" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-64-52-V-6 "Automotive Software Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • EIT-RTS-706-V-4 "Assemblerprogrammierung" (2V+1Ü; 4LP; de)
  • Themenbereich "Systemsoftware"
  • Themenbereich "Intelligente Systeme und Robotik"
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule

Insgesamt sind Module im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen wird ein Nebenfach Elektrotechnik, Maschinenbau oder Physik.

Projektmodule Wahl aus:
  • INF-32-82-L-7 "Software Engineering (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-61-81-L-7 "Service Roboter und Assistenzsysteme (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-62-81-L-7 "Hardware-Software-Synthese (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-65-81-L-7 "Modellbasierte Entwicklung Eingebetteter Systeme (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule Wahl aus:
  • INF-41-71-S-7 "Kommunikationssysteme (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)
  • INF-33-72-S-7 "Software Engineering (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)
  • INF-61-72-S-7 "Eingebettete Systeme und Robotik (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Informationssysteme
Vertiefungsbeauftragter Prof. Stefan Deßloch (AG Heterogene Informationssysteme)
Lernziele / Kompetenzen

Ziel des Vertiefungsblocks ist der Erwerb vertiefender und spezialisierender Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Informationssysteme.

Prüfungstechnische Voraussetzungen
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

Alle Prüfungsgebiete und minimal 12 LP müssen gewählt werden.
  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 4 ECTS-LP).
    • INF-22-34-V-6 "Neuere Entwicklungen für Datenmodelle" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
    • INF-24-52-V-7 "Information Retrieval and Data Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-24-53-V-7 "Distributed Data Management" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Informationssysteme"
    • INF-22-02-V-6 "Middleware für heterogene und verteilte Informationssysteme" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
    • INF-24-52-V-7 "Information Retrieval and Data Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)

Wahl

  • Themenbereich "Kommunikationssysteme"
    • INF-41-31-V-6 "Protocol Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-41-52-V-7 "Spezifikation vernetzter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-41-53-V-6 "Algorithmen in Ad-Hoc-Netzen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-51-V-7 "Stochastische Analyse von verteilten Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-52-V-6 "Netzwerksicherheit" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-55-V-6 "Protokolle und Algorithmen zur Netzwerksicherheit" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-44-55-V-7 "Service-Oriented Computing (SOC)" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-64-02-V-6 "Bussysteme" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Intelligente Systeme"
    • INF-71-52-V-7 "Fallbasiertes Schließen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-71-53-V-7 "Semantische Technologien: Grundlagen, Methoden und Anwendungen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-71-58-V-7 "Collaborative Intelligence" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-61-V-7 "Multimedia Data Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-62-V-7 "Document and Content Analysis" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-63-V-7 "Social Web Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Softwaresysteme"
    • INF-31-31-V-6 "Software Project and Process Management" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-31-V-6 "Fortgeschrittene Aspekte objektorientierter Programmierung" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-34-31-V-6 "Softwarearchitektur verteilter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Eingebettete Systeme"
    • INF-62-36-V-6 "Hardware-Software-Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-65-51-V-7 "Power-Aware Embedded Systems" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-52-V-6 "Virtual Prototyping und HW/SW Co-Design" (2V+3Ü; 6LP; de,en)
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule

Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel mind. 16 ECTS-LP zu absolvieren. Das Nebenfach kann im Rahmen des allgemeinen Nebenfachangebots (s. Anhang 4) prinzipiell frei gewählt werden, wobei die jeweiligen Voraussetzungen zu beachten sind.

Projektmodule

Wahl aus:

  • INF-21-46-L-6 "DB-Schemaentwurf und -Programmierung (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-24-81-L-7 "Informationssysteme Projekt - Entwicklung einer Websuchmaschine (Projekt)" (4P; 8LP; en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule
  • INF-22-71-S-7 "Datenbank- und Informationssysteme (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Intelligente Systeme
Vertiefungsbeauftragter Prof. Andreas Dengel (AG Wissensbasierte Systeme)
Lernziele / Kompetenzen

Intelligente Systeme (IS) umfassen ein Gebiet der Informatik, das sich damit beschäftigt, Computer ein intelligentes Verhalten zu geben: Computer sollen Bilder, Sprache und Texte verstehen; Software soll selbständig planen, entscheiden und schlussfolgern; Systeme sollen Sensordaten und Benutzerverhalten interpretieren und mit den Nutzern kommunizieren und zusammenarbeiten. IS stellen die Basistechnologien für viele schnell wachsende Anwendungsfelder bereit: z.B. Internet-Suche, Computerspiele, soziale Netze, E-Commerce, elektronischer Handel, intelligente Gebäude, Data-Mining, digitale Bibliotheken, intelligente Benutzerschnittstellen.

Studierende der Vertiefung IS sind nach ihrem Studium in der Lage, anspruchsvolle industrielle Entwicklungen und akademische Forschung in den Gebieten Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, Mustererkennung und Maschinelles Sehen durchzuführen. Der Studiengang verbindet formale Grundlagen mit praktischen Anwendungen. Studierende haben bereits während ihres Studiums die Möglichkeit, aktiv in den Forschungsgruppen des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im Bereich der IS mitzuwirken. Voraussetzung für die Vertiefung IS sind gute Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Algorithmik, Komplexitätstheorie und Softwareentwicklung sowie Interesse an diskreter Mathematik, Analysis und Stochastik.

Inhaltliche Voraussetzungen
  • Kernmodul des Lehrgebiets "Intelligente Systeme"
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind Informatikvertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 8 ECTS-LP).

      Pflichtvorlesungen, falls nicht bereits als Schwerpunktvorlesung im Bachelor geprüft.

    • INF-71-58-V-7 "Collaborative Intelligence" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-73-51-V-6 "3D Computer Vision" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-74-51-V-6 "Eingebettete Intelligenz" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Intelligente Systeme" (minimal 16 ECTS-LP).
    • INF-71-52-V-7 "Fallbasiertes Schließen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-71-53-V-7 "Semantische Technologien: Grundlagen, Methoden und Anwendungen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-71-56-V-6 "Anwendungen der Künstlichen Intelligenz" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-59-V-6 "Intelligent User Interfaces: Design and Implementation " (2V+1Ü; 4LP; en; wird nicht mehr angeboten)
    • INF-71-61-V-7 "Multimedia Data Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-62-V-7 "Document and Content Analysis" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-63-V-7 "Social Web Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-73-52-V-6 "Modellierung und Erfassung menschlicher Bewegung" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-73-53-V-6 "2D Bildverarbeitung" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-57-51-V-6 "Kontinuierliche Modelle komplexer Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)

Wahl

  • Themenbereich "Verteilte und vernetzte Systeme"
    • INF-44-55-V-7 "Service-Oriented Computing (SOC)" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Algorithmik"
  • Themenbereich "Informationssysteme"
    • INF-24-52-V-7 "Information Retrieval and Data Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-24-53-V-7 "Distributed Data Management" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Robotik"
  • Themenbereich "Scientific Computing"
    • INF-14-53-V-6 "Einführung in das Hochleistungsrechnen" (2V+2Ü; 5LP; de,en)
    • INF-14-54-V-7 "Hochleistungsrechnen mit Beschleunigerkarten " (3V+1Ü; 6LP; de,en)
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule

Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen wird ein Nebenfach Mathematik, Wirtschaftswissenschaften oder Elektrotechnik.

Projektmodule Wahl aus:
  • INF-71-45-L-6 "Symbolische Künstliche Intelligenz (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-71-82-L-7 "Collaborative Intelligence (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-72-83-L-7 "Machine Learning & Data Mining" (4P; 8LP; en)
  • INF-73-81-L-7 "3D Computer Vision & Augmented Reality (Projekt)" (4P; 8LP; en)
  • INF-73-82-L-7 "Bildverarbeitung und Augmented Reality (Projekt)" (4P; 8LP; en)
  • INF-74-81-L-7 "Pervasive Computing (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule Wahl aus:
  • INF-71-73-S-7 "Semantic Web (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)
  • INF-71-74-S-7 "Collaborative Intelligence (Seminar)" (2S; 4LP; en)
  • INF-71-75-S-7 "Artificial Intelligence (Seminar)" (2S; 4LP; en)
  • INF-73-71-S-7 "3D Computer Vision & Augmented Reality (Seminar) " (2S; 4LP; en)
  • INF-73-72-S-7 "Bildverarbeitung und Augmented Reality (Seminar) " (2S; 4LP; en)

Kommunikationssysteme
Vertiefungsbeauftragter Prof. Jens Schmitt (AG Verteilte Systeme)
Lernziele / Kompetenzen

Ziel des Vertiefungsblocks ist der Erwerb vertiefender und spezialisierender Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Kommunikationssysteme.

Prüfungstechnische Voraussetzungen
  • Kernmodule
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 4 ECTS-LP).
    • INF-41-31-V-6 "Protocol Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-41-52-V-7 "Spezifikation vernetzter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-51-V-7 "Stochastische Analyse von verteilten Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-56-V-7 "Worst-Case Analyse von verteilten Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Kommunikationssysteme" (minimal 12 ECTS-LP).
    • INF-41-31-V-6 "Protocol Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-41-52-V-7 "Spezifikation vernetzter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-41-53-V-6 "Algorithmen in Ad-Hoc-Netzen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-51-V-7 "Stochastische Analyse von verteilten Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-52-V-6 "Netzwerksicherheit" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-55-V-6 "Protokolle und Algorithmen zur Netzwerksicherheit" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-42-56-V-7 "Worst-Case Analyse von verteilten Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-44-55-V-7 "Service-Oriented Computing (SOC)" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-64-02-V-6 "Bussysteme" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-88-51-V-6 "Data Networks (with knowledge in communication systems)" (4V+2Ü; 5LP; en)
    • INF-88-53-V-6 "Distributed Systems" (4V+2Ü; 9LP; en)

Wahl

  • Themenbereich "Informationssysteme"
    • INF-24-52-V-7 "Information Retrieval and Data Mining" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-24-53-V-7 "Distributed Data Management" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-22-02-V-6 "Middleware für heterogene und verteilte Informationssysteme" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
    • INF-22-34-V-6 "Neuere Entwicklungen für Datenmodelle" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
  • Themenbereich "Softwaresysteme"
    • INF-31-31-V-6 "Software Project and Process Management" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-31-V-6 "Fortgeschrittene Aspekte objektorientierter Programmierung" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-34-31-V-6 "Softwarearchitektur verteilter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Eingebettete Systeme"
    • INF-62-36-V-6 "Hardware-Software-Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-65-51-V-7 "Power-Aware Embedded Systems" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-52-V-6 "Virtual Prototyping und HW/SW Co-Design" (2V+3Ü; 6LP; de,en)
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule

Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel mind. 16 ECTS-LP zu absolvieren. Das Nebenfach kann im Rahmen des allgemeinen Nebenfachangebots (s. Anhang 4) prinzipiell frei gewählt werden, wobei die jeweiligen Voraussetzungen zu beachten sind.

Projektmodule

Wahl aus:

  • INF-41-45-L-6 "Entwicklung vernetzter Systeme (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-42-45-L-6 "Leistungsbewertung von verteilten Systemen (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule

Wahl aus:

  • INF-41-71-S-7 "Kommunikationssysteme (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)
  • INF-42-71-S-7 "Distributed Computer Systems (DISCO) (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Robotik
Vertiefungsbeauftragter Prof. Karsten Berns (AG Robotersysteme)
Lernziele / Kompetenzen

Ziel des Vertiefungsblocks ist der Erwerb vertiefender und spezialisierender Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Robotik speziell in der autonomen mobilen Robotik. In diesem Vertiefungsblock sollen zum einen aktuelle Forschungsergebnisse zur Beherrschung komplexer Robotersysteme vermittelt und zum anderen Methoden der Informatik gelehrt werden, die zur Lösung von Teilproblemen eingesetzt werden können.

Inhaltliche Voraussetzungen Voraussetzung für diese Spezialisierung ist ein Bachelor in Informatik, wobei folgendes Kernmodul vorausgesetzt wird:
  • INF-60-03-V-3 "Grundlagen eingebetteter Systeme" (4V+2Ü; 8LP; de)
Weitere Voraussetzung sind Grundlagen der Steuerungs- und Regelungstechnik sowie deren Anwendungen.
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 4 ECTS-LP).
  • Themenbereich "Robotik" (minimal 14 ECTS-LP).
  • Themenbereich "Eingebettete Systeme" (minimal 8 ECTS-LP).
    • INF-62-36-V-6 "Hardware-Software-Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-65-51-V-7 "Power-Aware Embedded Systems" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-52-V-6 "Virtual Prototyping und HW/SW Co-Design" (2V+3Ü; 6LP; de,en)
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-62-54-V-6 "Parallel Computing" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-64-52-V-6 "Automotive Software Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-62-55-V-6 "Kommerzielle Prozessoren" (2V; 3LP; de; wird nicht mehr angeboten)

Wahl

  • Themenbereich "Grafik"
  • Themenbereich "Kommunikationssysteme"
  • Themenbereich "Intelligente Systeme"
    • INF-71-56-V-6 "Anwendungen der Künstlichen Intelligenz" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-71-52-V-7 "Fallbasiertes Schließen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-71-59-V-6 "Intelligent User Interfaces: Design and Implementation " (2V+1Ü; 4LP; en; wird nicht mehr angeboten)
    • INF-74-51-V-6 "Eingebettete Intelligenz" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-73-51-V-6 "3D Computer Vision" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-73-52-V-6 "Modellierung und Erfassung menschlicher Bewegung" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Softwaresysteme"
    • INF-34-31-V-6 "Softwarearchitektur verteilter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-31-V-6 "Fortgeschrittene Aspekte objektorientierter Programmierung" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP zu absolvieren. Empfohlen sind die Nebenfächer Elektrotechnik und Maschinenbau.
Projektmodul
  • INF-61-81-L-7 "Service Roboter und Assistenzsysteme (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule
  • INF-61-72-S-7 "Eingebettete Systeme und Robotik (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Software-Engineering
Vertiefungsbeauftragter Prof. Peter Liggesmeyer (AG Software Engineering: Dependability)
Lernziele / Kompetenzen

Zur aktiven Durchführung von Softwareentwicklungen in verantwortungsvoller Rolle – z.B. als Projektleiter oder Qualitätsmanager – sind zusätzliche Kompetenzen erforderlich. Darüber hinaus kommt der projektübergreifenden Optimierung der Softwareentwicklung einer Organisation heute eine besonders wichtige Rolle zu. Der Vertiefungsblock ist nicht auf Softwareprodukte, sondern auf Softwareentwicklungsprozesse und ganze Organisationen ausgerichtet. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, die sie darauf vorbereiten, später in Führungspositionen – typischerweise als Systemarchitekten, Projektleiter oder Qualitätsmanager – hineinzuwachsen. Daher spielen die arbeitsteiligen Prozesse der Entwicklung, Verteilung und Nutzung von Softwaresystemen eine wichtige Rolle. Neben vertieften Fachkenntnissen des Software Engineering werden weitere Schlüsselkompetenzen vermittelt, die einen wichtigen Anteil bei der erfolgreichen Leitung großer Softwareprojekte besitzen.

Einen besonderen Stellenwert bildet die Vermittlung von Verfahren, die zur strategischen Verbesserung von Unternehmen als Ganzes dienen. Anstelle eines einzelnen Projekts steht die Gesamt-Organisation im Vordergrund (lernende Organisation). Daher bilden fortgeschrittene Prozesse, Techniken und Methoden zur zielgerichteten Entwicklung großer, komplexer Softwaresysteme sowie projektübergreifende Maßnahmen und Vorgehensweisen zur Verbesserung der Organisation einen Schwerpunkt der Lerninhalte.

Im Einzelnen sind leistungsfähige Formalisierungsaspekte der Softwareentwicklung (insbesondere Spezifikation und Transformation) ebenso wie geeignete Techniken für das Projektmanagement, die Modellierung und die Spezifikation von Softwaresystemen Gegenstand des Vertiefungsblocks. Darüber hinaus werden Prozesse zur Entwicklung von Software ausführlich diskutiert. Dies geschieht insbesondere vor dem Hintergrund der Fragestellungen: Wie können Systeme sicher und mit der notwendigen Qualität und Korrektheit entwickelt werden? Welche möglichen Verbesserungsprozesse existieren für Prozesse und Produkte?

Prüfungstechnische Voraussetzungen
  • INF-30-01-M-3 "Grundlagen des Software Engineering" (; 8LP; de,en)
  • Schwerpunktmodule des Lehrgebiets Software Engineering
Vertiefungsmodule Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Spezifikation und Transformation von Software (als methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung" (minimal 8 ECTS-LP).
    • INF-32-31-V-6 "Fortgeschrittene Aspekte objektorientierter Programmierung" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-52-V-7 "Spezifikation und Verifikation mit Logik höherer Ordnung" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
    • INF-32-55-V-7 "Übersetzer und sprachverarbeitende Werkzeuge" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
  • Themenbereich "Prozessmanagement und Entwicklungsmethoden " (minimal 8 ECTS-LP).
    • INF-31-31-V-6 "Software Project and Process Management" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-31-51-V-7 "Process Modeling" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-34-31-V-6 "Softwarearchitektur verteilter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-31-52-V-7 "Product Line Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-31-55-V-6 "Requirements Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Qualitätssicherung und –management " (minimal 8 ECTS-LP).
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-33-55-V-7 "Software-Qualitätssicherung" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-33-52-V-7 "Qualitätsmanagement von Software und Systemen" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-31-53-V-7 "Empirische Modellbildung und Methoden" (2V+1Ü; 4LP; de,en)

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

  • Themenbereich "Eingebettete Systeme"
    • INF-61-33-V-6 "Autonome Mobile Roboter" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
    • INF-41-31-V-6 "Protocol Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-62-36-V-6 "Hardware-Software-Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-64-52-V-6 "Automotive Software Engineering" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-51-V-7 "Power-Aware Embedded Systems" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-52-V-6 "Virtual Prototyping und HW/SW Co-Design" (2V+3Ü; 6LP; de,en)
    • INF-62-52-V-7 "Verifikation reaktiver Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
  • Themenbereich "System-Engineering"
    • INF-42-51-V-7 "Stochastische Analyse von verteilten Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-62-36-V-6 "Hardware-Software-Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-65-51-V-7 "Power-Aware Embedded Systems" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-65-52-V-6 "Virtual Prototyping und HW/SW Co-Design" (2V+3Ü; 6LP; de,en)
  • Themenbereich "Informationssysteme"
    • INF-22-02-V-6 "Middleware für heterogene und verteilte Informationssysteme" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
    • INF-24-53-V-7 "Distributed Data Management" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Visualisierung"
    • INF-16-52-V-6 "Human Computer Interaction" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-11-56-V-6 "Algorithmische Geometrie" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-11-57-V-6 "Introduction to Information Visualization and Visual Analytics" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-11-58-V-7 "Topics in Information Visualization and Visual Analytics" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Nebenfachmodule Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen werden die Nebenfächer Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Elektrotechnik sowie Maschinenbau.
Projektmodule
  • INF-32-82-L-7 "Software Engineering (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule
  • INF-33-72-S-7 "Software Engineering (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Verifikation
Vertiefungsbeauftragter Prof. Klaus Schneider (AG Eingebettete Systeme)
Lernziele / Kompetenzen

Aufgrund der stark angewachsenen Komplexität moderner Hardware- und Softwaresysteme kann deren funktionale Korrektheit nicht länger allein durch Testen und Simulation sichergestellt werden: Zum Beispiel bestehen moderne Mikroprozessoren aus Hunderten von Millionen von Transistoren und implementieren komplexe Prozessorarchitekturen um Befehlsebenenparallelität auszunutzen; und im Bereich des Software-Engineerings zeigen immer wieder fehlgeschlagene Großprojekte die Grenzen der aktuellen Vorgehensweisen auf. Durch immer kürzere Entwicklungszyklen und sicherheitskritische Anwendungen werden diese Problem in der Zukunft noch weiter verstärkt. Fehlerhafte Systeme in diesen Anwendungen können enormen Schaden bis hin zum Verlust menschlichen Lebens anrichten.

Neue Entwicklungsprozesse, welche die funktionale Korrektheit moderner Hardware- und Softwaresysteme sicherstellen müssen, müssen daher außer Test- und Simulationsverfahren auch formale Verifikationsverfahren einsetzen. Besonders in den Fällen, in denen Parallelität und Nichtdeterminismus modelliert werden müssen, entstehen viel mehr mögliche Abläufe als mit Simulationsverfahren alleine z.B. zum Debugging behandelt werden könnten. Aus diesem Grund werden formale Verifikationsverfahren zunehmend auch verwendet, um Entwurfsfehler zu finden. Insgesamt müssen verschiedene Aspekte eines Systems wie z.B. dessen funktionales Verhalten mit abstrakten Datentypen, dessen Echtzeitverhalten oder dessen mögliche parallele Abläufe in einer ausreichenden Detailstufe modelliert werden. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass eine einzige Technik allein nicht alle diese Aspekte abdecken kann. Daher lernen Studierende dieser Vertiefung verschiedene formale und semi-formale Methoden kennen, die zur Verifikation eingesetzt werden können. Insbesondere werden dabei folgende Methoden behandelt:

  • Spezifikation, Modellierung und Verifikation mit interaktiven Theorembeweisern für Logik höherer Ordnung
  • Verifikation mittels Modellprüfung temporaler Logiken
  • Abstraktionen, die unnötige Details von Systemmodellierungen entfernen
  • Semantik von Programmiersprachen
  • Korrektheit von Programmtransformationen und formal verifizierte Compiler
  • Kombinationen von Test-, Simulations- und formalenVerifikationsverfahren
  • Fehlertoleranz und Zuverlässigkeit

Absolventen dieser Vertiefung werden dabei insbesondere hervorragend auf die aktuellen Forschungsthemen im Bereich der Verifikation der Arbeitsgruppen des Fachbereichs und den in Kaiserslautern ansässigen Instituten vorbereitet.

Inhaltliche Voraussetzungen

Inhaltliche Voraussetzungen: Die Vertiefung setzt Grundkenntnisse in Algorithmen, Datenstrukturen, Automatentheorie und formaler Logik voraus. Beispielsweise sollten Verfahren wie Erfüllbarkeitstest von Formeln, Determinisierung von Automaten, Tiefensuche und Grundkenntisse in Komplexitätsklassen wie P und NP aus dem Bachelorstudium bekannt sein.

Vertiefungsmodule

Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren:

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Grundlagen der Vertiefung" (minimal 8 ECTS-LP).
    • INF-32-52-V-7 "Spezifikation und Verifikation mit Logik höherer Ordnung" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
    • INF-32-53-V-7 "Spezifikation und Verifikation objektorientierter Programme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-56-52-V-6 "Advanced Automata Theory" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • INF-62-52-V-7 "Verifikation reaktiver Systeme" (4V+2Ü; 8LP; en)
    • EIT-EIS-560-V-4 "Verifikation digitaler Systeme" (2V+2Ü; 5LP; en)

Wahl

  • Themenbereich "Nebenläufigkeit" (minimal 8 ECTS-LP).
  • Themenbereich "Semantik von Programmiersprachen" (minimal 4 ECTS-LP).
    • INF-32-52-V-7 "Spezifikation und Verifikation mit Logik höherer Ordnung" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
    • INF-32-53-V-7 "Spezifikation und Verifikation objektorientierter Programme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-31-V-6 "Fortgeschrittene Aspekte objektorientierter Programmierung" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-32-55-V-7 "Übersetzer und sprachverarbeitende Werkzeuge" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
  • Themenbereich "Zuverlässigkeit" (minimal 4 ECTS-LP).
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-33-52-V-7 "Qualitätsmanagement von Software und Systemen" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-33-55-V-7 "Software-Qualitätssicherung" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Anwendungsfelder" (minimal 4 ECTS-LP).
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
    • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
    • INF-81-71-S-7 "Wissenschaftliche Publikation" (2S; 4LP; de,en)
Nebenfachmodule

Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen wird das Nebenfach Mathematik.

Projektmodule
  • INF-51-81-L-7 "Semantik und Verifikation (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-88-81-L-6 "Formal Verification (Project)" (4P; 8LP; en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule
  • INF-56-72-S-7 "Logik und Verifikation (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)
  • INF-88-73-S-7 "Topics in Formal Verification (Seminar)" (2S; 4LP; en)

Visualisierung und Scientific Computing
Vertiefungsbeauftragter Prof. Hans Hagen (Computergrafik und HCI)
Lernziele / Kompetenzen

Die wissenschaftliche Disziplin des Scientific Computing beschäftigt sich mit der Konstruktion von Simulationsmodellen, Analyse- und Entwurfstechniken, die bei der computergestützten Lösung von wissenschaftlichen und technischen Problemen und Entwurfsaufgaben in rapide steigendem Maße eingesetzt werden. Der Vertiefungsblock “Visualisierung und Scientific Computing” erlaubt Studierenden, sich mit den Problemen und Techniken des Scientific Computing vertraut zu machen und bis zum aktuellen Stand der Wissenschaft zu vertiefen. Hierbei stehen insbesondere die drei Aspekte geometrische Modellierung, Optimierung und Visualisierung im Vordergrund, die durch Themen der Computergrafik untermauert werden. Unterstützt wird diese Vertiefungsrichtung durch ein breites Angebot an Nebenfächern, das mit den gewählten Informatikthemen abgestimmt werden sollte und mögliche Anwendungen des Scientific Computing detailliert sowie Informatikkenntnisse durch Wissen aus den Nebenfächern ergänzt.

Prüfungstechnische Voraussetzungen

keine

Inhaltliche Voraussetzungen
  • INF-10-03-V-3 "Computergrafik" (4V+2Ü; 8LP; de)
  • Für Themenbereich Robotik: INF-60-02-V-4 "Grundlagen der Robotik" (2V+1Ü; 4LP; de)
Vertiefungsmodule

Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren, wobei neben dem Pflichtbereich einer der Themenbereiche "Computergrafik" oder "Scientific Computing" zu wählen ist.

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Methodische und theoretische Grundlagen der Vertiefung"

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

  • Themenbereich "Visualisierung" (minimal 16 ECTS-LP).
    • INF-11-55-V-6 "Geometric Modelling" (2V+2Ü; 5LP; de,en)
    • INF-11-57-V-6 "Introduction to Information Visualization and Visual Analytics" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-11-58-V-7 "Topics in Information Visualization and Visual Analytics" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-16-33-V-6 "Scientific Visualization" (2V+2Ü; 5LP; de,en)
    • INF-16-52-V-6 "Human Computer Interaction" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-18-51-V-6 "Computational Topology" (2V+2Ü; 5LP; de,en)
    • INF-19-51-V-6 "Visual Analytics" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-73-51-V-6 "3D Computer Vision" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • MAT-62-17-V-7 "Bildanalyse für stochastische Strukturen" (2V+2Ü; 4.5LP; en)
  • Themenbereich "Scientific Computing" (minimal 16 ECTS-LP).
    • INF-14-53-V-6 "Einführung in das Hochleistungsrechnen" (2V+2Ü; 5LP; de,en)
    • INF-14-54-V-7 "Hochleistungsrechnen mit Beschleunigerkarten " (3V+1Ü; 6LP; de,en)
    • INF-14-55-V-7 "Topologische Strukturoptimierung" (2V+1Ü; 4.5LP; de,en)
    • INF-14-56-V-7 "Optimization in Fluid Mechanics" (2V+1Ü; 4.5LP; en)
    • INF-14-57-V-6 "Algorithmisches Differenzieren" (2V+2Ü; 5LP; en)

Wahl (maximal 2 Themenbereich(e).)

  • Themenbereich "Robotik"
  • Themenbereich "Software-Engineering"
    • INF-34-31-V-6 "Softwarearchitektur verteilter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-33-55-V-7 "Software-Qualitätssicherung" (2V+1Ü; 4LP; en)
    • INF-31-53-V-7 "Empirische Modellbildung und Methoden" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • INF-33-31-V-6 "Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme" (2V+1Ü; 4LP; en)
  • Themenbereich "Angeleitete Forschung (vgl. Anhang 1)"
Nebenfachmodule Insgesamt sind Module im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfachzu absolvieren. Empfohlen sind die Nebenfächer Biologie, Raum- und Umweltplanung, Mathematik sowie Maschinenbau.
Projektmodule Wahl aus (mit Nebenfach abstimmen):
  • INF-16-81-L-7 "Visualisierung und HCI (Projekt)" (4P; 8LP; de,en)
  • INF-81-81-L-7 "Angeleitete Forschung (Projekt)" (6P; 12LP; de,en)
Seminarmodule Wahl aus (mit Nebenfach abstimmen):
  • INF-16-71-S-7 "Visualisierung und HCI (Seminar)" (2S; 4LP; de,en)

Im Rahmen der Vertiefung sind Nebenfachmodule im Umfang von 16 ECTS-LP zu wählen. Wird im Vertiefungsblock das Modul „Angeleitete Forschung (Projekt)“ gemeinsam mit einem weiteren Projektmodul der Vertiefung belegt, dann kann der Umfang des Nebenfachblocks mit Zustimmung des Mentors auf ≥ 8 LP reduziert und der Umfang der Vertiefung entsprechend erhöht werden.

Im Folgenden werden die angebotenen Nebenfächer aufgelistet. Hiervon kann in der Regel ein Nebenfach gewählt werden. Die Vertiefungsblöcke (Anhang 3) können das Angebot einschränken oder auch zusätzliche Nebenfächer definieren.


Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen
Nebenfachbeauftragter apl. Prof. Achim Ebert (Computergrafik und HCI)
Nebenfachmodule

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

Bemerkungen

Kein englisches Lehrangebot.

Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden.


Biologie
Nebenfachbeauftragter Prof. Katharina Zweig (AG Graphentheorie und Netzwerkanalyse)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Biologie im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

Bemerkungen

Botanik und Zoologie können nur dann eingebracht werden, wenn sie nicht bereits im Bachelor-Studiengang eingebracht wurden.

Die in den entsprechenden Grundmodulen des Fachbereichs Biologie vorgesehenen Praktika können mit den dort spezifizierten LP eingebracht werden, sofern dem Studierenden der Informatik ein Platz im Praktikum angeboten wird. Ein Anrecht auf Teilnahme an den Praktika besteht nicht.

Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Biologie.


Chemie
Nebenfachbeauftragter Prof. Katharina Zweig (AG Graphentheorie und Netzwerkanalyse)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Chemie im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule Die erforderlichen ECTS-LP können in beliebigen Modulen aus dem Bereich der Theoretischen Chemie erworben werden. Empfohlen wird jedoch das Modulsowie der Besuch eines Praktikums in Theoretischer Chemie.
Einschränkungen

Keine.

Bemerkungen

Kein englisches Lehrangebot im Nebenfach Chemie.

Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden.


Elektrotechnik
Nebenfachbeauftragter Dr. habil. Bernd Schürmann (Dekanat Informatik)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Elektrotechnik mit dem gewählten Themenbereich im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

Bemerkungen

Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden.

Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik.


Maschinenbau
Nebenfachbeauftragter Prof. Karsten Berns (AG Robotersysteme)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Maschinenbau im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)

  • Themenbereich "Mess- und Regelungstechnik" (minimal 8 ECTS-LP).
  • Themenbereich "Aspekte des Maschinenbaus" (minimal 8 ECTS-LP).
    • MV-TM-86012-V-7 "Finite Elemente" (2V+1Ü; 4LP; de)
    • 86-018 "Finite Volume (CFD)" (2V; 3LP; de,en; wird nicht mehr angeboten)
    • 86-019 "Multi Body Simulation" (3V; 5LP; de,en)
    • MV-VPE-86706-V-4 "Virtual Product Engineering" (2V; 3LP; de,en)
    • MV-MEC-86677-V-7 "Fahrdynamik-Regelung" (3V+1Ü; 6LP; de)
    • MV-PAK-86550-V-4 "Förder- und Lagertechnik" (2V; 3LP; de)
    • 86-715 "Rechnerunterstützte Konstruktion in der Fahrzeugtechnik" (3V; 5LP; de)
    • MV-use-86564-V-7 "Gestaltung von Mensch-Maschine Systemen" (2V+1Ü; 4LP; de,en)
    • MV-PAK-86560-V-4 "Grundlagen der Mensch-Maschine Interaktion" (2V; 3LP; de,en)
    • MV-FBK-86508-V-4 "Informations- und Kommunikationstechnik in der Entwicklung und Produktion I" (2V+2Ü; 5LP; en)
Bemerkungen

Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden.

Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik.


Mathematik
Nebenfachbeauftragter Juniorprof. Christoph Garth ()
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Mathematik im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

  • Themenbereich "Algebra, Logik und Zahlentheorie"
  • Themenbereich "Algebra, Geometrie und Computeralgebra"
    • MAT-40-11-V-4 "Commutative Algebra" (4V+2Ü; 9LP; de,en)
    • MAT-40-12-V-4 " Algebraic Geometry" (4V+2Ü; 9LP; de,en)
    • 81-332 "Singularitätentheorie" (2V+1Ü; 4LP; de; wird nicht mehr angeboten)
    • MAT-40-14-V-4 "Kryptographie" (4V+2Ü; 9LP; de,en)
  • Themenbereich "Optimierung und Statistik"
  • Themenbereich "Finanzmathematik und Wahrscheinlichkeitstheorie"
  • Themenbereich "Technomathematik"
    • MAT-80-11A-V-4 "Numerik der gewöhnlichen Differentialgleichungen" (2V+1Ü; 4.5LP; en)
    • MAT-80-11B-V-4 "Einführung in partielle Differentialgleichungen" (2V+1Ü; 4.5LP; de)
    • MAT-81-11-V-7 "Numerik Partieller Differentialgleichungen I" (4V+2Ü; 9LP; de,en)
    • MAT-65-10-V-4 "Grundlagen der mathematischen Bildverarbeitung" (4V+2Ü; 9LP; de,en)
    • MAT-80-17-V-6 "Dynamische Systeme" (2V+1Ü; 4.5LP; de,en)
    • MAT-84-11-V-7 "Biomathematik" (4V+2Ü; 9LP; de,en)
Bemerkungen

Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden.

Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Mathematik.


Physik
Nebenfachbeauftragter Dr. habil. Bernd Schürmann (Dekanat Informatik)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Physik im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)

  • Themenbereich "Quantenmechanik"
  • Themenbereich "Experimentalphysik"
    • PHY-PFEP-023-V-4 "Elektromagnetismus und Optik (Experimentalphysik II)" (4V+2Ü; 8LP; de)
    • PHY-PFEP-026-V-4 "Quantenphysik (Experimentalphysik III)" (4V+2Ü; 8LP; de)
Bemerkungen

Kein englisches Lehrangebot im Nebenfach Physik.

Die beiden Themengebiete stellen nur Empfehlungen dar. Andere Vorlesungskombinationen können vom Mentor oder Nebenfachbeauftragten individuell genehmigt werden.

"Mathematische Ergänzungen" werden empfohlenen, stellen jedoch keine Prüfungsleistung dar.

Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Physik.


Psychologie und Linguistik
Nebenfachbeauftragter Prof. Katharina Zweig (AG Graphentheorie und Netzwerkanalyse)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Psychologie im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl

Bemerkungen
  • Weitere Lehrveranstaltungen nach Rücksprache und Genehmigung durch Herrn Dr. Heyck, Fachbereich Sozialwissenschaften.
  • Es muss mindestens eine Vorlesung gewählt werden (nicht nur Seminare).
  • Prüfungsmodalitäten: Nach PO FB-Sozialwissenschaften. Vorlesungen werden geprüft und erhalten eine Note, die in die Modulnote eingehen. Für Seminare werden Leistungsnachweise vergeben, die nicht in die Gesamtnote eingehen.

Sozialwissenschaften
Nebenfachbeauftragter Prof. Katharina Zweig (AG Graphentheorie und Netzwerkanalyse)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Sozialwissenschaften im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl

Jeder Themenbereich ist ein Modul, das mit einer 30minütigen Prüfung abgeschlossen wird.
  • Themenbereich "Soziologie"
    • Modul 83-700M "Soziologie (Master)" (4S; 8LP; de) bestehend aus zwei zu wählenden Seminaren
  • Themenbereich "Politikwissenschaft"
    • Modul 83-600M "Politikwissenschaft (Master)" (4S; 8LP; de) bestehend aus Seminaren aus zwei der folgenden Bereichen:
      • Innenpolitik
      • Vergleichende Regierungslehre
      • Internationale Politik
  • Themenbereich "Psychologie"
    • Modul 83-500M "Psychologie (Master)" (4S; 8LP; de) bestehend aus zwei zu wählenden Seminaren
  • Themenbereich "Philosophie"
Bemerkungen
  • Weitere Lehrveranstaltungen nach Rücksprache und Genehmigung durch Herrn Dr. Heyck, Fachbereich Sozialwissenschaften.
  • Module Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie: 30minütige mündliche Prüfungen je Modul über die Seminarinhalte. Modul Psychologie: Vorlesungen werden geprüft und erhalten eine Note, die in die Modulnote eingehen. Für Seminare werden Leistungsnachweise vergeben, die nicht in die Gesamtnote eingehen.

Wirtschaftswissenschaften
Nebenfachbeauftragter Prof. Stefan Deßloch (AG Heterogene Informationssysteme)
Inhaltliche Voraussetzungen Nebenfach Wirtschaftswissenschaften im Bachelor-Studiengang.
Nebenfachmodule

Wahl

Aus den wirtschaftswissenschaftlichen Kernmodulen und maximal 3 Master-Schwerpunkten der Wirtschaftswissenschaften (siehe Modulhandbuch der Wirtschaftswissenschaften: https://wiwi.uni-kl.de/fileadmin/wiwi.uni-kl.de/downloads_pdf_doc/ModulhandbuchWiWi.pdf) können beliebige Module gewählt werden. Dafür als Voraussetzung benötigte Bachelormodule, die nicht bereits im Rahmen des Bachelorstudiums erbracht wurden, können im Umfang von max. 6 ECTS im Master absolviert werden. Es darf maximal ein Seminar gewählt werden.

    Bemerkungen

    Es gelten die Prüfungsmodalitäten des FB Wirtschaftswissenschaften, wie z.B. die Durchführung von Modulprüfungen, die sich über die Inhalte aller Veranstaltungen eines Moduls erstrecken. Inhaltliche Voraussetzungen, wie im Modulhandbuch der Wirtschaftswissenschaften definiert, sind zu beachten.